Schule Bubikon
Abschlussarbeit
Das Sterben des Yangtses Der Yangtse - mit seinen 6380 km der drittlängste Fluss der Welt. Wo einmal Lebensraum für Tiere und Pflanzen war, ist nur noch ein verschmutzter Betonkanal übrig geblieben. Dies ist überall spürbar. Nicht nur die Tiere haben darunter zu leiden, auch für die Menschen hat sich vieles verändert. Der weisse Flussdelfin, der im Yangtse lebte, wurde für ausgestorben erklärt, der Glattwal ist vom Aussterben bedroht - Fischer verlieren aus Mangel an Fischen ihre Existenz.
Selbst für den Tourismus ist es in den letzten Jahren nicht einfacher geworden. Es wird immer schwieriger, für die Touristen schöne, noch möglichst unberührte Plätze zu finden.
An der starken Verschmutzung des Yangtses ist vor allem die Industrie schuld. Etliche Fabriken entsorgen ihr Abwasser ungereinigt in dem Fluss.
Auch der Bau eines Staudamms wirkt sich nicht unbedingt positiv auf die Wasserqualität aus. Experten gehen davon aus, dass durch den Bau die Wassertemperatur um ein Grad ansteigen wird. Der Drei-Schluchten-Staudamm wird wohl nicht der grösste Damm überhaupt, jedoch der leistungsfähigste.
 


zurück erstellt am 30.04.2008
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